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 Das Original. Erste Website im Jahre 2002 zum Thema Pferd + Ingwer.Impressum | Home |
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Pferde: Unser tägliches Selen gib' uns heute?

Noch ein weiterer meist nutzloser Mode-Futterzusatz bei Pferden

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Durch Untersuchungen an eigenen Pferden und eine weitergehende Recherche bin ich auf einige wesentliche Sachverhalte gestoßen, die die in der Tierernährung weit verbreitete Gepflogenheit der Zufütterung von Selen an Pferde sehr stark in Frage stellen und zu einem Umdenken führen müssen. Selen ist in den letzten Jahren ein Modeelement geworden, für das viel geworben wird, und ganz Europa, Deutschland allgemein und Süddeutschland im besonderen werden häufig als Selenmangelgebiete bezeichnet. Daher haben alle Pferde, die dort nur natürliches Futter bekommen, im Durchschnitt niedrige Selenwerte im Blut. Dennoch haben sie aber in den ganzen Jahrhunderten, in denen die Menschen dort gezüchtet und mit Pferden gearbeitet haben, mehr Leistung vollbracht als heutige Reitpferde.(...)
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Das Moos bekämpft Pilze aus eigener Kraft

Können diese Wirkstoffe auch bei Pilzinfektionen am Pferd nützlich sein?

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Durch eine wissenschaftliche Kurzmitteilung des Botanischen Instituts der Universität Bonn (Prof. Frahm) wurde ich bereits vor mehr als einem Jahr auf die extrem starke fungizide (pilzabtötende) Wirkung von Moosen aufmerksam gemacht. Dort wurde auch darauf hingewiesen, dass der alkoholische Extrakt einiger Moose sogar deutlich stärker fungizid wirkt als käufliche Fungizide zur Behandlung von Pflanzen bei Pilzbefall. Vor kurzem hatten zwei unserer Pferde im Stall an mehreren Stellen einen Pilz an der Schweifrübe. Beim Auftreten eines solchen Pilzes hatte ich in den letzten Jahren das käufliche Breitband-Antimykotikum Epi-Pevaryl (Wirkstoff Econazol) mit Erfolg eingesetzt, welches ich aus eigener Behandlung eines Hautpilzes als Mittel mit sehr guter Wirkung kannte. Durch nur zwei bis drei Behandlungen mit diesem Mittel konnte ich damals diesen Pilz an der Schweifrübe beseitigen(...)
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Künstliche Besamung: Alles prima hygienisch

Aber erzeugt das wirklich so viel besseres und gesünderes Pferdeleben?

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Die Probleme, die schon seit langer Zeit in der Pferdezucht bei künstlicher Besamung (KB) auftreten, deuten darauf hin, dass offensichtlich einige störende Faktoren seit ebenso langer Zeit übersehen werden. Von den Reproduktionsmediziner wird gerne als Argument gegen den Natursprung und für die KB die größere Hygiene angeführt, die zu einer verringerten Ansteckungsgefahr für die Stute führe. Dennoch liegen aber, trotz dieses hygienischen Fortschritts, die Prozentzahlen an lebendgeborenen Fohlen nicht über denen im altehrwürdigen Trakehnern. Bedenklich finde ich auch, dass sich anscheinend, nicht nur bei den Trakehnern, sondern auch in den anderen Pferdezuchten, die Geburtstermine immer später ins Jahr hinein verschieben, was in den nackten Prozentzahlen lebendgeborener Fohlen noch gar nicht zum Ausdruck kommt. Man muss sich meines Erachtens auch die Frage stellen, ob (sehr langfristig gesehen) nicht gar die Pferdezucht negativ durch die KB beeinflusst wird(...)
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Die regelmässige Überdosis Pseudo-Gesundheit

Vitamine und Mineralstoffe sind nur in der richtigen Dosis sinnvoll

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Wir haben durch eine Untersuchung bei uns im Stall feststellen müssen, dass die Zusätze an Spurenelementen bei Fütterung über mehrere Jahre langfristig gesundheitsschädlich sind. Dies ist dabei keine neue Entdeckung, sondern wenigstens teilweise schon bekannt. Deutschlands erfolgreichster Rennpferdetrainer Heinz Jentzsch, bei dem ich einmal einen Besitzertrainerlehrgang absolviert habe, hat das schon seit langem festgestellt: Alle Rennpferdetrainer, die von konventioneller Fütterung auf Fertigfutter umgestiegen sind, waren nach einiger Zeit in der Gewinnstatistik nur noch unter "ferner liefen" oder mussten ihren Job ganz aufgeben. Dies war auch bei seinen Kollegen im Ausland so. Vitaminzusätze hätten sich hingegen gegenüber früher bewährt(...)
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Chancen für Ingwer auch in der Krebstherapie?

Erste Hinweise zeigen: Ingwer macht vielen Tumorzellen "das Leben schwer"

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Ich hatte es bereits angedeutet, dass es den Anschein hat, als ob Ingwer das Wachstum von Melanomen bei Schimmeln ab einer Menge, die etwa der Gelenkdosis von 3 Gramm pro 100 Kilo Körpergewicht entspricht, sehr stark hemmt. Bei einer "Wohlfühldosis" von 1,5 bis 2 Gramm pro 100 Kilo Körpergewicht hatten die Melanome mit der Zeit noch sichtbar an Zahl und Größe zugenommen, wobei ich keine Aussage machen konnte, ob sie womöglich ohne Ingwer schneller gewachsen wären. Diese Beobachtung möchte ich nun erhärten. Ich bin mir jetzt sehr sicher, dass das Wachstum von Melanomen ab der "Gelenkdosis" von Ingwer sehr stark gehemmt ist! Bei Ratten hatten amerikanische Forscher bereits einen hemmenden Einfluss auf das Wachstum von Darmkrebs gefunden(...)
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Eine altbewährte Säure, die Pferden helfen kann

Aspirin kann auch hartnäckigen Pferdehusten erfolgreich in den Griff bekommen

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Vor geraumer Zeit habe ich bei meinem 17-Jährigen Vollblutwallach eine neue Erkenntnis aus der Humanmedizin ausprobiert, die sich bei Pferden als vielseitig verwendbar erweisen könnte. Es wurde nämlich neuerdings überraschenderweise (nach über 100 Jahren!) von Wissenschaftlern gefunden, dass Aspirin beziehungsweise sein Wirkstoff Acetylsalicylsäure, Infektionen mit dem Bakterium Staphylococus aureus bekämpft, wobei es nicht nur die Symptome der Entzündung bekämpft, sondern direkt in den krankmachenden Stoffwechsel des Erregers eingreift (Journal of Clinical Investigations, Bd.112, S.222)(...)
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Einschuss beim Pferd: Helfen nur Antibiotika?

Oder kann auch hier Meerrettich die sanfte Alternative sein?

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In meinem ersten Bericht über die Fütterung von Meerrettich an Pferde hatte ich erwähnt, dass es sinnvoll wäre, einmal den Meerrettich bei Einschuss auszuprobieren, um abklären zu können, ob dessen Wirkstoffe womöglich als Breitbandantibiotikum nutzbar sind. Außerdem, um die Dosis ermitteln zu können, die nötig ist, um die Wirkstoffe über die Blutbahn an den Ort der Infektion zu führen. Sowohl bei den Zahninfektionen, als auch bei Lungeninfekten wirken die Wirkstoffe nämlich lokal und damit höher konzentriert. Eigentlich hatte ich gehofft, von dieser "Untersuchung" selbst verschont zu bleiben. Das Schicksal hat es aber mal wieder anders gewollt: Am letzten Sonntag (13.02.2005) verpasste sich mein Vollblüter Amarock (400 Kilo Körpergewicht) beim Herumhüpfen im Schnee mit dem Hinterhuf einen üblen Ballentritt vorne rechts. Der Schnee war blutbesudelt und ein Hautfetzen von der Größe zweier Daumennägel hing herunter(...)
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Kann Ingwer die chemische Wurmkur ersetzen?

Ingwer räumt im Pferdedarm gründlich auf: Auch Würmer haben wenig Chancen

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Vor einiger Zeit habe ich bei meinem nun schon 32-jährigen Warmblutwallach (Anmerkg. d. Redaktion: Waran starb 2006 im Alter von stolzen 35 Jahren), der seit März 2002 Ingwer bekommt (erst 12 bis 15 Gramm, seit November 2003 nur noch etwa 7 Gramm am Tag), eine Kotprobe auf Wurmeier untersuchen lassen. Es waren nur zwei Strongylideneier zu finden, das ist sehr wenig! Verwurmte Pferde haben ungefähr 100 bei dem angewandten Testverfahren. Die letzte Wurmkur war im Mai 2003 (Mittel: Panacur, also nicht besonders stark). Zwei andere Pferde, die seit etwa 6 Monaten ungefähr 7 Gramm Ingwer am Tag erhalten, waren auch unter fünf Eiern. Es sieht also so aus, als ob also der Ingwer eine anthelminthische Wirkung hat! Dies ist eigentlich auch vorstellbar, denn es ist aus Ländern, in denen scharf gewürzt wird, bekannt, dass Gewürze Parasiten und Bakterien in Schach halten.(...)
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Muss es immer gleich ein Antibiotikum sein?

Kann Meerrettich ein sanfter "Infektionskiller" sein?

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Wie bereits öfters erwähnt, hat Ingwer (nach bisherigem Ermessen) nur eine einzige Schwachstelle: Infektionen. Er wirkt nach meinen Beobachtungen zumindest in den von mir angewendeten Mengen nicht antibakteriell oder antiviral. Ingwer unterdrückt Entzündungen, die von Erregern stammen und kann so unter Umständen einige Zeit eine Infektion verschleiern, ohne selbst die Erreger zu bekämpfen. Wenn der Körper über genügend Immunstärke verfügt, macht das normalerweise nichts: Der Körper beseitigt die Infektion dann nach einer Weile von selbst, ohne dass man von ihr überhaupt etwas mitbekommen hätte(...)
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Ingwer: Ein "Jungbrunnen" für alte Pferde?

Gerade bei hochbetagten Pferden ist Ingwer ein Vitalisierungspulver

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Die inzwischen zahlreichen guten Erfahrungen mit gesunden Pferden aus dem Erfahrungsbereich von pferdeglueck.de kann ich mindestens für meinen nun gesunden, aber alten 33-jährigen Wallach (Anmerkg. d. Redaktion: Waran starb 2006 im hohen Alter von 35 Jahren.) immer nur bestätigen (er war übrigens früher auch einmal ein relativ viel arbeitendes Schulpferd). Nachdem seine Krongelenkentzündung nach etwa 7 Monaten Ingwerbehandlung (10 bis 15 Gramm pro Tag bei einem Gewicht von geschätzt 450 bis 500 Kilo) gut auskuriert war, machte sich nach Absetzen des Ingwers zum Winter hin doch sein Alter bemerkbar und er nahm spürbar ab. Ähnlich, nur bei weitem nicht so stark, war es bereits im vorangegangenen Winter gewesen(...)
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